Gute Gefühle-trotz…..

Der Herbst zeigt sich bis jetzt von seiner ganz magischen Seite und unsere Stimmung ist oft gut, da draußen die Sonne scheint und die Blätter sich so zauberhaft bunt färben.


Gute Gefühle und dann kommt was von Außen 


Aber, kennst du das auch: Eigentlich läuft alles gut und dann kommt irgendetwas von Außen, ein Gespräch, eine Info, eine Situation und du spürst, wie du aus deiner guten Vibration heraustrittst und eine negative Stimmung oder Stress sich in dir breit macht?

Du spürst es deutlich in dir empor kriechen, aber du kannst es nicht bremsen und dich schützen.



Negative Stimmung – und doch in der Balance-

genau darum geht es heute!


denn schon bald wird auch das Wetter schlechter und die Stimmung ist auf Rückzug und innere Einkehr eingestellt. Da kann es auch schon öfter Mal zu Stimmungstiefs kommen, die uns nicht so in der Balance halten. Gerade in solchen Momenten ist ein guter Schutz für unsere Energie wichtig, der uns in Balance hält. 


Negativen Emotionen führen dazu, dass wir schneller resignieren oder selbst ganz traurig und sorgenvoll werden. Manchmal kann das der Beginn für eine Sorgenspirale sein und dann rattert erstmal das berühmte Hamsterrad in uns. Läuft dieses Rad, dann ist es schwieriger da wieder raus zu kommen.


Wieso du überhaupt von traurigen Nachrichten oder sorgenvollen Gesprächen angesteckt wirst?

Hast du schon mal von Spiegelneuronen gehört?

Das ist ein weit verzweigtes System von speziellen Nervenzellen in unserem Gehirn. Diese Nervenzellen werden durch die Gegenwart anderer Menschen aktiviert und rufen sozusagen spiegelbildlich die Gefühle oder Körperzustände des anderen in uns wach. Spiegelneuronen sind somit die neurobiologische Basis für unser intuitives Wissen und das Verständnis dessen, was andere Menschen fühlen. Sie melden uns, was Menschen in unserer Nähe fühlen, und lassen uns deren Freude oder Schmerz mitempfinden. Deshalb ist Lachen so ansteckend, umgekehrt aber auch eine gedrückte Stimmung. Spiegelneuronen sind wichtig für unser soziales Leben, allerdings brauchst du vielleicht hin und wieder einen guten Schutz, denn die Zeiten sind nicht immer einfach.


Wege aus der Negativität



Negative Stimmung finden!

Wie ist deine Umgebung und dein Alltag?

Schau einmal in deine Umgebung und in deinen Alltag: Wie ist es da mit dem Verhältnis von negativeren Momenten zu denen, in denen dein Herz jauchzen möchte?

Registriere sie und mache die Momente ausfindig in die du immer wieder hinein stolperst. Schau dir da die Mechanismen an die in die negative Stimmung bringen.


Bei mir war das z.B. einen Situation als die Kinder noch klein waren und ihre Skianzüge in der früh angezogen bekamen. Es war in der Diele eng, die Kinder zauderten und mich stresste die Situation dermaßen, das ich genervt wurde. Meine Laune sank auf Niedrigniveau.

Ich meckerte dann oft herum und ging mir selbst auf die Nerven und den Kindern. Die Spirale der schlechten Laune setzte sich jeden Morgen fort. Bis ich erkannte was mich stresste. Die Enge und der Zeitdruck. Also eliminierte ich diese negativ Faktoren und alles war entspannt.

Also schau was sind deine Auslöser und wie kannst du dich vor Ihnen schützen.


Schutz? 

Warum und Wie?

Sind wir schlecht gelaunt, gestresst und genervt, spricht man im Schamanismus von schwerer Energie. Leider bringt es nichts, wenn du dich selbst beschwerst und so geschehen lässt, dass deine Energie sinkt. 

Wenn du strahlen willst, es dir gut gehen lassen und Freude am Leben haben willst, dann musst du dafür sorgen, dass für all das genügend Platz in deinem Leben ist. 


Schaffe dir Positives!

Schaff dir Momente voller Glück an jedem Tag. Vielleicht beginne den Tag mit einem kleinen spirituellen Ritual, das dich beflügelt und finde Momente der Ruhe und Einkehr, um dich zu reinigen und zu klären. 

Das ist essentiell, damit du guter Dinge bleibst. 


Zwei Schritte zum Positiven



Mir helfen diese zwei Schritte, um mich gegen negative Stimmung zu wappnen und in meiner Kraft zu bleiben:


1. Bleib beim Positiven!

Spüre ich den Sog des Negativen, versuche ich mich ganz auf das Positive in meinem Leben zu konzentrieren. Ich höre Musik, die mich beschwingt und mich fröhlich und glücklich macht und höre motivierende und positive Podcasts. Da ich immer feinfühliger werde richte ich meinen Fokus auf die positiven Dinge und Gedanken in meinem Leben. 

Kommt was negatives und zweifelndes dazwischen sage ich ganz einfach: „Stopp“ und denke was Positives. Das hilft mir super gut!


2. Schütz dich!

Und dann sorge ich mit dieser kleinen Technik dafür, dass meine Spiegelneuronen nicht total ausflippen und ich nicht die Last der anderen auf meine Schultern lade. Das ist besonders wichtig wenn wir mit anderen Menschen arbeiten und wir sehr emphatisch sind.


Die Technik ist relativ simpel, eigentlich sorgst du durch Konzentration nur dafür, dass deine Aura, dein Energiefeld geschützt bleibt. 


Übung Schutzmantel




Ich stelle mir vor wie ich in einer Blase aus goldenem Licht stehe. Das Licht umgibt mich und ich atme Schutz ein. Jeder Atemzug ist ein Schutz der die Gefühle des Gegenüber filtert. Ich kann sie wahrnehmen, aber sie dringen nicht in mich hinein. Sie bleiben vor meiner Blase.


Auf neuronaler Ebene führt das dazu, dass ein Teil deiner Aufmerksamkeit bei dir bleibt und dein Geist so besser versteht, dass dies nicht deine Geschichte ist. So kannst du mitfühlen, ohne selbst am Boden zu sein. Du kannst emphatisch sein, ohne in Tränen ausbrechen zu müssen. Was so wichtig ist, gerade wenn es darum geht anderen beizustehen. Es bringt nichts, wenn du selbst mit deinen eigenen Gefühlen beschäftigt bist. 

Du brauchst, um wirklich helfen zu können, deine Kraft und deine Energie. Also, atme durch und finde deinen eigenen Schutzmantel. 


Ich hoffe, die Schutzmantel-Technik hilft dir genauso, wie sie mir hilft. Also, pfleg dich gut, denn nur so kannst du dir und anderen wirklich dienen.


Ich wünsch dir einen guten Schutz, eine Menge positiver Momente und jede Menge Licht.

Bleib glücklich und gesund



Deine Claudia, Sternenweberin

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