Hallo, du wunderbare Seele,



Heute geht es hier um das Räuchern.



Das Räuchern ist eines der ältesten Rituale.



Ein Ritual ist im Schamanismus eine, nach vorher festgelegten Regeln, ablaufende feierliche spirituelle Handlung mit sehr hohem Symbolgehalt.



Die Rituale vermitteln uns Vertrautheit, Sicherheit und Loslösung vom alltäglichen Geschehen. Durch den Ablauf der einzelnen Schritte beim Ritual, fällt es uns leichter loszulassen und in andere Bewusstseinsfrequenzen einzutauchen. Wir lösen uns dadurch allmählich von der Verstandesebene und kommen mehr und mehr auf der Herzebene an.



Das Ritual schenkt uns durch seine Abfolge auch Ordnung, welche vom äußeren Rahmen in die innere Seelenebene übergeht.



Damit hilft jedes Ritual in einen anderen Bewusstseinszustand einzutauchen, präsent im Hier und Jetzt zu sein und unsere Wahrnehmung vom Außen ins Innen zu lenken.



Geschichte des Räucherns  

Die Geschichte des Räucherns ist wohl so alt, wie der Mensch mit dem Feuer lebt. Das Verräuchern von Harzen, Hölzern, Blüten und Pflanzen ist eine uralte Kunst und in allen Kulturen vorzufinden.



Seinen Ursprung hat das Räuchern sicherlich darin, dass unsere Vorfahren gemeinsam am Feuer saßen und eher zufällig feststellten, dass wenn sie das trockene Holz ins Feuer gaben, wohlriechende Düfte aufstiegen. Sie entdeckten die Harze im Holz.

Nach und nach stellten die Menschen fest, dass je nachdem welches Holz sie zum Feuer machen verwendeten, andere Düfte und Stimmungen erzeugt wurden.

Mit Achtsamkeit erkannten sie, welche Hölzer, Harze, Pflanzen für unterschiedliche Zwecke einzusetzen waren und gingen gezielt auf die Suche nach ihnen.

So entstand über Jahrtausende eine Räucherkultur, die überall auf der Welt anzutreffen ist.



Die Funktionen des Räucherns

Die Funktionen des Räucherns hat sich über die Zeit sehr erweitert.



So hat bis heute das Räuchern sowohl eine praktische, alltägliche Funktion (wie z.B. das Räuchern von Fisch und Fleisch zur Haltbarmachung), sowohl auch eine

medizinische und heilende Wirkung (Pest, keimtötend, und Stimmungsverändernd).



Darüberhinaus ist ihre reinigende, desinfizierend, genauso bekannt wie ihre hohe

rituelle Wirkung (Botschaften an die Geister mit Rauch zu senden, Anrufungen, Energetisierend, Danksagungen, Reinigend, Bewusstseinsverändernd, meditativ, Stimmungsverändernd).

Auch zur Anrufung von Kräften und zur Weissagung (Orakel von Delphi) dient das Räuchern hervorragend.



Auch in unserem Kulturkreis wurde geräuchert, vor allem in den Rauhnächten. 

Da dienten die Räucherungen nicht nur der Klärung und Reinigung der Räume und dem Austreiben negativer Energien, sondern auch zum Schutz vor bösen Mächten (Der wilden Horde). 

Gerade in den Rauhnächten, wo der Schleier in die Anderswelt sehr dünn sind, wollten die Menschen wissen was die Zukunft bringen mag. Deshalb orakelten die Menschen sehr gerne und der heilige Rauch schenkte ihnen die Visionen.

An einem unserer schamanischen Abende, haben Michael und ich unseren Teilnehmern unterschiedliche Utensilien, Möglichkeiten und ein paar unserer Räucherwerke vorgestellt. Aufgrund des Interesses am Räuchern ist dieser Artikel entstanden. 

Räucherutensilien

Als Räuchergefäß kann alles mögliche genutzt werden. Von der professionellen Räucherschale, Räucherstövchen, Räucherpfanne oder der Duftlampe mit einem Sieb darüber, ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.

Selbst ein Blumentopf mit Erde oder Sand gefüllt ist dienlich. Es muss meines Erachtens nicht immer die teuerste Variante sein, Hauptsache es funktioniert gut.


Räuchern mit Räucherkohle

Was benötigst du um ein wunderbares Dufterlebnis zu kreieren?

Wenn du dir ein  wohltuendes Räucherwerk ausgesucht hast, dann benötigst du ein feuerfestes Gefäß, etwas Sand und Räucherkohle.

Fülle das Gefäß mit etwas Sand und gebe die Kohle darauf. Der Sand dämmt die Hitze der glühenden Kohle ab, so dass das Gefäß nicht zerbricht oder zu heiß wird. 

Zünde die Kohle mit einem langen Feuerzeug oder Streichholz an. 

Sobald die Kohle Funken schlägt, ist der Brennvorgang eingeleitet. Du kannst dabei  zusehen, wie sich die Funken ganz von allein durch die Kohle hindurcharbeiten. 

Wenn die Kohle an den Rändern grau wird, ist der Zündvorgang abgeschlossen. Jetzt  ist es Zeit etwas Räucherwerk auf die glimmende Kohle  zu geben. Sogleich entsteht Rauch und der Duft deiner Mischung beginnt dich zu durchströmen.



Räuchern auf einem Sieb mit Teelicht

Anstelle einer Räucherschale und Kohle kannst du ganz einfach ein Räucherstövchen mit Sieb und Teelicht verwenden oder ein Duftlämpchen auf das du ein Sieb legst.

Die  Funktionsweise ist hier an die Aromatherapie angelehnt.


Das Räucherwerk wird nun auf das Sieb gelegt und eine Teelichtkerze unter dem Sieb entzündet. 

Die aufsteigende Wärme bringt dann die Räucherstoffe zum Verglimmen und der Duft wird sanft verströmt. 

Diese Art des Räucherns ist wesentlich sanfter als Räuchern auf richtiger Kohle, da hier das Räucherwerk langsamer verglimmt. 

Sei bei dieser Methode etwas achtsam, denn alle Räucherstoffe haben unterschiedliche Schmelz-oder Verglimmungsgrade.

Es kann beim Verglimmen (passieren z.B. von Mastix), dass sich einige Harze schnell verflüssigen  und durch das Sieb in die Kerze tropft. 



Wie räuchert man richtig?

Um das Räuchern in seiner ganzen  Tiefe erfassen zu können, solltest du dir etwas Zeit gönnen. Bereite dein  Zubehör vor. Mache es dir gemütlich und entzünde die Kohle. Stimme dich nun auf das Räucherwerk, welches du dir ausgesucht hast, ein. 

Jedes Räucherwerk trägt seine eigene Botschaft in sich. 

Vielleicht hat dein Räucherwerk seinen Ursprung in einem fernen Land und sein tieferer Sinn und seine Wirkungsweise, liegt für dich noch im Verborgenen. 

Dann gebe etwas von deinem Räucherstoff auf die glimmende Kohle oder dein Sieb. 


Die Kraft und die Energie, die das  Räucherwerk in sich trägt, setzt sich sofort in einer dichten Rauchwolke frei, die dich schnell und duftend umhüllt.

Atme tief ein, lass geschehen das der Duft dich durchdringt und seine ganz Wirkung sich in dir entfaltet. 

Vielleicht entstehen in dir Bilder, Gefühle oder der Duft möchte dir eine Botschaft mitteilen.



Einige Räucherstoffe mit denen ich gerne räuchere!

Von dem eben beschriebenen Zauber abgesehen, hat natürlich jeder Räucherstoff auch eine ganz individuellen Kraft. Es gibt Räucherwerk das mehr erdend wirkt, während ein anderer vielleicht in himmlische Gefilde führt. 

Ein anderes erweckt die Lust in uns, während ein anderes in die Kontemplation führt. Manche Räucherwerke zeichnen sich eher durch ihre reinigende oder schützende Komponenten aus, während andere wiederum besänftigen, beruhigen und unsere Herzen öffnen.

Du siehst für alles gibt es ein wunderbares Räucherwerk.


Nun stelle ich dir ein paar heimische wie auch fernere Räucherstoffe kurz vor, mit denen ich sehr gerne räuchere.


Salbei: 

Der Name kommt von dem lateineischen Wort „salvare“ das heilen heißt.

Im Volkstum galt der Salbei als Dämonenverscheuchendes und Geisterbannendes Kraut. 


Es besitzt die Kraft den Geist von störenden Emotionen zu befreien. Dadurch schenkt er Ruhe und fördert die Klarheit. Er hilft uns auch übermäßiges Verlangen zu reduzieren (Sexsucht, Schokofrust). Deshalb ist er wunderbar bei allen Fastenkuren oder bei einer Raucherentwöhnung einsetzbar.


Salbei hat eine enorme Bandbreite an Wirkungsweisen, so ist er nicht nur als Küchenkraut beliebt, sondern wurde im 18. und 19. Jahrhundert als heiliges Kraut angesehen, dass das Leben verlängert.

In der ayurvedischen Heilkunst ist der Salbei auch als ein Umstimmungsmittel bekannt, welches eine hohe geistbewegende Qualität in sich trägt.

Dem Salbei werden auch magische Wirkungen, wie Stärke, Willenskraft, Weisheit, Unsterblichkeit und Schutz nachgesagt.


Ob nun früher Krankenzimmer mit Salbei geräuchert wurden, um Keime zu töten oder die Nordamerikanischen Ureinwohner mit weißem Salbei Botschaften an ihre Geister sendeten, all diese Rituale zeigen uns heute die vielfältigen Einsatzbereiche des Salbei.


Weißer Salbei (auch Sage genannt) und Salbeibüschel werden bei vielen Ritualen angewendet und gilt als eines der bekanntesten Räucherwerke. 

Vor allem ist Salbei ein wunderbarer Pflanzenbegleiter bei der Inipi-Zeremonie, die  Schwitzhütte. Aber auch bei vielen andern Ritualen wird Salbei verwendet.


Bei einem Ritual wird das Räuchern noch mit Gebeten, Bitten und Fürbitten unterstützt, bzw. eigentlich unterstützt das Räuchern das Ritual. Dies hat eine ganz besondere und erfüllende Wirkung. Wir sinken tiefer in das Geschehen ein und sind sehr präsent und mit ganzem Herzen anwesend.


Schwarzer Copal:

Schwarzer Copal (Copal Negro) wird in Peru verwendet, um die guten Geister anzuziehen und die Bösen zu vertreiben, aber auch um sich von schlechten Visionen, Depressionen und negativen Gedanken zu befreien. 

Schwarzer Copal soll animieren und revitalisieren, Schutz geben und das Positive anziehen.

In Mexico verwenden Schamanen den Copal gerne um tiefgreifende Reinigungen zu bewirken. Gerade bei Anhaftungen fremder Energien ist dieser sehr nützlich.

Es gibt unterschiedliche Sorten von Copal.

Goldener Copal: bringt Licht und Segen, schärft und klärt den Verstand

Weißer Copal: zitrusartiges Aroma, heilt, bringt Licht und wirkt aufhellend

Schwarzer Copal: Befreit von tiefsitzendem und  altem, und erleichtert das Loslassen von Anhaftungen, Verstorbenen und Krankheiten.

Er reinigt, stärker und tiefgehender als der Salbei, kräftigt und schenkt Schutz. 


Myrre:

Das Harz des Myrrhe-Baumes war zusammen mit Weihrauch in den alten Räucher-Hochkulturen sehr bedeutsam. 

Es hat einen herben, tiefen Duft und gilt als Symbol für Weiblichkeit, Erde, Emotion und Körper.

Myrrhe kann unsere weiblichen Eigenschaften stärken. Sollten wir als Frau den Duft der Myrrhe gar nicht mögen, können wir uns fragen, ob wir jetzt zu viel oder zu wenig weibliche Eigenschaften an den Tag legen?! Jedenfalls ist die Myrrhe ein überaus wertvoller Begleiter für alle Frauen, vor allem für die, die “ihren Mann stehen müssen”!Hier hilft die Myrre trotz der männlichen Energie des Alltags, die Weiblichkeit zu leben.

Der Duft der Myrre wirkt erdend und beruhigend. Er entschleunigt und lässt uns zur Ruhe kommen. Eine Myrrhenräucherung eignet sich hervorragend, um uns Erdenfestigkeit zu verleihen und zur Beruhigung des Geistes. 

Damiana:

Das Damianakraut (Turnera diffusa) stammt aus Amerika und gilt als eines der ältesten Heil- und Ritualpflanzen. 

Bei den Schamanen war das Kraut sehr beliebt und wurde für Trancereisen in die Anderswelt benutzt. Deshalb hat es noch heute den Namen Schamanenkraut oder auch Hexenkraut. Diese Wirkungsweise ist darauf zurückzuführen, dass Damiana ähnlich wie Marihuana wirkt. 

Diese kleine gelb blühende Pflanze war aber auch in der indianischen Volksmedizin als der sogenannte „Asthmabesen“ bekannt, da er asthmatische Anfälle wie einen Besen hinwegfegen vermochte.

Auch die aphrodisierende Wirkung war den Indianern schon lange bekannt. In Haiti ist die Pflanze der dortigen Liebesgöttin Erzulie geweiht und wird dort heute noch für Liebesräucherungen verwendet. 


Auf den Bahamas wird sie auch gerne als „Der Besen der alten Frau“ bezeichnet.

Denn sie durchblutet angenehm den Unterleib und hilft bei Menstruationsproblemen, PMS, krampfartigen Unterleibsbeschwerden und hellt wunderbar die Stimmung auf. 


Ich mache mir auch gerne eine Einlage mit Damiana.

Dazu koche ich das Kraut 10 – 15 Minuten (so kann er auch als Tee genossen werden) und lasse ihn etwas abkühlen. Danach lege ich das leicht abgekühlte aber noch warme Damiana auf eine Damenbinde und lass die wohltuende Wirkung in meinen Unterleib strömen. 

Das entspannt ganz wunderbar alle Unterleibsorgane und kann sogar zur Luststeigerung führen.


Die alten Mayas nutzten die Pflanze gerne wegen ihrer stimulierenden sowie aphrodisierende Wirkung. 

Kein Wunder, denn Damianakraut ist der Venus zugeordnet. Als Venuskraut gibt es natürlich nichts Besseres, als sie für Venus- und Liebesräucherungen einzusetzen. 


Ist die sexuelle Lust eingeschlafen, wirkt eine Räucherung mit Damiana sehr lustbringend auf beide Partner. 

Stress und Überarbeitung sind bekannter Weise die größten „Lustkiller“ der heutigen Zeit. Da kann es schnell mal vorkommen das die Lust im Alltag einschläft.

Durch die aphrodisierende, aber auch harmonisierende Wirkung dieses Krautes können wir unsere Herzen wieder für die sinnlichen Momente unseres Lebens öffnen und diese genießen.



Die Räucherung mit Damianakraut wirkt ebenso positiv bei körperlichen und geistigen Erschöpfungszuständen, sowie auch bei Übermüdung und Überarbeitung. 

Selbst Angstzustände lassen sich mit einer Damiana-Räucherung positiv beeinflussen. 


Aufgrund seiner Marihuana-ähnlichen Wirkung hilft uns eine Räucherung mit Damiana leichter in Trance zu geraten und diese zu vertiefen. Das ist besonders bei Reisen in die Anderswelt sehr hilfreich. 

 Das süßlich riechende Kraut fördert aber auch die Visionsfähigkeit, stärkt die Intuition und fördert das Bewusstsein.

Es schenkt die Klarsicht, d.h mit ihrer Kraft können wir  die Hintergründe und die tieferen Ebenen besser erkennen.

Wacholder:

Der Wacholder gehört ebenfalls zu den ältesten Räucherwerken die wir kennen. Im Himalaya hat „Räucherwerk“ und „Wachholder“ den gleichen Namen. 

Er wird besonders für Schutzräucherungen und Reinigungen eingesetzt. Zugleich stellt er eine Verbindung zu den Ahnen her, da er in vielen Mythen als Totembaum fungiert.

Der Wacholder ist sehr genügsam und wächst sehr langsam, dabei braucht er aber viel Licht. Ein 50 cm dicker Stamm kann schon mal 500 Jahre alt sein. In seiner dichten Struktur speichert, diese ganz besondere Wesenheit, das Licht. Beim räuchern verströmt er dann seinen Lichtzauber, bis in die dunkelsten Ecken von Seele und Haus.

Er öffnet den Geist und lässt uns unsere Kraftzentren wieder finden und mit ihnen in Verbindung gehen. So stärkt er uns von Innen heraus.


Lorbeer:

Zum Schluss stell ich den Lorbeer vor.

Die Geschichte des „Echten Lorbeer“ reicht ebenfalls weit zurück. Die griechische Mythologie erzählt von der Nymphe Daphne, die sich in einen Lorbeerstrauch verwandelte, um den Avancen des Gottes Apoll auszuweichen. In Griechenland und zahlreichen südosteuropäischen Ländern erinnert der Name des Gewürzstrauches (Dafna, Defne, usw.) noch heute an diese Geschichte.


Lorbeer verströmt beim Verräuchern einen ganz angenehmen Geruch. Am Besten verräuchert man ihn in kleinen Mengen.

Wenn du müde, verzagt oder gestresst bist, ist der Lorbeer ein Zauberer. Er macht müde Geister wieder munter. Er regt wunderbar an und lässt dich wacher sein. Deshalb sollte man ihn nicht zu spät abends verräuchern.

Dazu zünde einfach zwei bis drei trockene Lorbeerblätter auf einem Teller an. Die aufsteigenden Düfte wirken anregend und aufmunternd, sodass du dich bald wieder frisch und fit fühlst. Wegen der anregenden Wirkung solltest du das möglichst nicht abends vor dem Schlafengehen praktizieren!

Er dient uns auch bei:

Anrufungszeremonien und hilft hier, Herz und Verstand miteinander zu verbinden.



Sein Duft führt in geistige Klarheit, Konzentration und Wachheit.

Er schenkt den Blick auf das Wesentliche, dabei schärft der Lorbeer die Sinneswahrnehmung und ist Bestandteil von vielen Traummischungen, da er Wahrträume oder Visionen auslösen kann und die Traumfähigkeit verstärkt. 


Durch seine starke reinigende Kraft finden wir ihn oft in Mischungen zur Reinigung und zum Schutz vor negative Einflüssen.

Lorbeer ist vor allem eine magische Räucherpflanze, mit der man die innersten Kräfte, Rituale und Handlungen unterstützt. Auch für das Orakeln eignet sich eine Lorbeerräucherung hervorragend. 


Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem kleinen Überblick inspirieren, in der jetzt kommenden kuscheligen Herbst- und Winterzeit die Räucherschale hervorzuholen und dich mit wohltuenden Düften zu bezaubern.


Von Herzen wünsche ich dir eine bunte und kuschelige Herbstzeit und ganz viel Spaß beim Räuchern



mit einer Herzensumarmung



Claudia Sternenweberin









                  

















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