Ich mach es auf meine Art!  – Über den Mut eigene Wege zu gehen


Heute geht es über den Mut eigene Wege zu gehen mit anschließendem inspirierendem Interview das Gabriele Frosch, Künstlerin und Initiatorin von Inspiration Talk mit mir geführt hat.

Ein Leben lang haben wir gelernt, das wir belohnt werden wenn wir artig sind und unsere Sachen gut machen. Belohnt werden wir dann mit Geld, Zuneigung und Liebe. 

Bringen wir schlechte Noten nach Hause,  machen wir Fehler oder sind wir „faul“ dann werden wir oft mit Missachtung, Kündigung oder Liebesentzug bestraft.

Beginnen wir unseren eigenen Weg zu gehen, dann geschieht dies aus einem inneren Bedürfnis. Wir erkennen und spüren das es anders werden muss, wir sind unzufrieden und unglücklich. Oft nehmen wir in uns wahr das es da noch „mehr“ gibt und wir das „mehr “ brauchen ohne zu wissen was es ist.

Beginnen wir dem inneren Ruf des Herzens zu folgen und unseren ur-eigenen Weg zu gehen, dann werden wir plötzlich auf uns selbst zurückgeworfen.

Wir können uns nicht mehr zurücklehnen, sondern müssen unsere Komfortzone verlassen. Dabei werden werden wir mit Fragen konfrontiert wie: Was will ich eigentlich? Wie soll ich das machen? Kann ich das schaffen? 

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht 

Franz Kafka

Es ist auch eventuell keiner mehr im Außen der uns bewertet und uns sagt das hast du gut, bzw. schlecht gemacht. Damit fehlen uns aber oft auch Vorgaben von Außen die nun wegfallen.

Am Anfang kann dies Orientierungslosigkeit und Angst bewirken, vielleicht auch ein Wahrnehmen einer Leere im Innen.

Manchen kann dies zu viel werden und brechen genau hier den eigenen Weg ab.

Aber genau aus dieser Leere, aus dieser Freiheit heraus, finden wir hier den Mut, für unseren ur-eigenen Weg

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.

Unsere größte Angst, ist grenzenlos mächtig zu sein.

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit ängstigt uns am meisten.

Marianne Williamson

Die Leere ist etwas sehr Schöpferisches. Ich sage meinen Klientinnen und Seminarteilnehmerinnen wenn sie diese Leere spüren das sie sich freuen und mächtig stolz auf sich sein dürfen, denn für diesen Zustand dürfen Yogis lange meditieren.

In diesen schöpferischen Raum dürfen wir eintreten und herausfinden womit wir ihn füllen möchten. 

Oft ist es aber so, das wir herausgefunden haben was wir wollen aber dann unsere inneren Stimmen des Engelchens und Teufelchensvernehmen, die darüber streiten was wir können und wozu wir zu doof sind. Nun sind es nicht mehr die Bewertungen des Außen die uns von unserem Herzensweg abbringen wollen, sondern unsere inneren Glaubenssätze, die versuchen uns klein zu machen.

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst.

Es ist trotz Angst zu tun, was nötig ist.

Jack Canfield

Fassen wir den Mut, unseren Weg zu gehen, unserem Herzen zu folgen, lernen wir mit der Zeit unserer einzig wahren Stimme zu lauschen, die unserer Seele, unserer Intuition.     

Die andere Stimme des Miesmachers wird immer stiller und wir erkennen das dies die Stimme unserer Angst ist. Angst davor unsere Großartigkeit zu leben.

Mit jedem Schritt durch diese Angst wächst unser Mut und alle Befürchtungen werden kleiner.

Wir kommen damit immer mehr bei uns selber an, spüren uns und unsere Auf-Gaben. Auch unsere inneren Bewertungen werden positiver und wir können auch mit äußeren Bewertungen immer liebevoller umgehen.

Wir spüren unseren ur-eigenen Weg als etwas sehr kraftvolles und stimmiges in uns. 

Mit diesem Gefühl fällt es uns leichter anzuerkennen, das wir eine Großartigkeit in uns tragen, die wir auch leben wollen und müssen. Das es kein zurück mehr gibt.

Ich wünsche uns allen ein Leben kraftvoll und authentisch ganz aus unserer wahren Großartigkeit heraus!

Hier folgt das Interview:

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In diesem sehr inspirierenden Gespräch erzählt die Trainerin und Schamanin Claudia Löw von ihrem ur-eigenen Weg: 

sie teilt ihre Erfahrungen mit ihren Gaben, dem Umgang mit den eigenen Fähigkeiten und deren stetige Weiterentwicklung. 

Sie erzählt auch darüber, wie wir das was wir lernen und erleben, zu unserem ur-eigenen machen können und wie gerade dieser eigene Weg zu mehr Authentizität und zu sich Selbst führt.

Somit ist dies ein Gespräch darüber, wie man zu sich selber finden kann.

Mehr Informationen zu Claudia Löw: www.ur-wege.de

Geführt hat das Interview die Künstlerin und Inspiration-Talk-Gründerin Gabriele Frosch http://gabrielefrosch.de/author/gabi-frosch/

Alles Liebe 

Claudia










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